“Gazprom ist kein normaler Multi ” Der Konzern agiert als verlängerter Arm der Kreml-Kleptokratie, sagt der Journalist Jürgen Roth. Das müssten auch Schalker und Sozialdemokraten begreifen

Allgemein, Mafia und Anti-Mafia — admin on April 29, 2012 at 23:17

 Herr Roth, schauen Sie eigentlich gern Spiele von Schalke 04?

Jürgen Roth: Ja, wenn ich mich fürchterlich ärgern will. Schalke macht Propaganda für einen Konzern, der für undemokratische Verhältnisse mitverantwortlich ist. Für ein positives Image viel Geld zu bezahlen, aufgebaut auf der Naivität der Fans - darin ist Gazprom durchaus effektiv.

Sie haben gerade ein Buch über Gazprom veröffentlicht. Hat sich der Gigant schon gemeldet?

Jürgen Roth: Nein. Gazprom hat bei einer anderen Geschichte gesagt, zu Roth gebe man keinen Kommentar ab.

Wenn man heute ein Buch über Gazprom schreibt - auf welche Schwierigkeiten stößt man da konkret?
Auf Angst bei Managern, die mit Gazprom in Geschäftsbeziehungen stehen; und bei Kollegen aus Osteuropa, die nicht über Gazprom berichten wollen, weil es zu gefährlich ist, wenn man zu vermuteten mafiosen Machenschaften von Gazprom-Tochtergesellschaften recherchiert.

Das heißt, es gibt einen grundlegenden Unterschied etwa zu einer Recherche zur planmäßigen Korruption bei Siemens?

Gazprom ist fest eingebunden in die Machtpolitik der Kreml-Kleptokratie, also in ein undemokratischen System. Deshalb ist Gazprom kein normaler Multi, mit all den üblichen dreckigen Machenschaften. Das scheint man hier immer noch nicht zu begreifen.

Gazprom hat zuletzt Interesse an dem griechischen staatlichen Gaskonzern Depa bekundet. Was halten Sie davon?

Ein Konzern wie Gazprom findet in einem korrupten oder wirtschaftlich labilen System einen sehr fruchtbaren Boden vor. Das illegal erwirtschaftete Geld, mit dem solche Ankäufe - nicht nur auf Gazprom beschränkt - getätigt werden, ist eben keine normale Investition. Es zerstört den freien Wettbewerb, nicht nur in Griechenland. Gazprom - das darf man ja nicht vergessen - arbeitet auch mit dem, was ich politische Erpressung nenne.

Zum Beispiel?

Putin hat dem bulgarischen Ministerpräsidenten Bojko Borissow gesagt, entweder Gazprom darf hier investieren oder die Bulgaren werden einen kalten Winter erleben. Und er hat es ernst gemeint.

Welche Rolle spielt denn Deutschland in dieser Sache? Wer leidet hier? Mit unseren Gasrechnungen zementieren wir alle die Kleptokratie in Russland. Wir bezahlen die riesigen Besitztümer, die Milliardeneinnahmen der Bosse und der Kreml-Clique.

Und die für den Lobbyisten Gerhard Schröder?

Das ist eher ein Fall von nicht vorhandener politischer Ethik, auch bei Herrn Voscherau, der vor kurzem Chef von South Stream geworden ist. Im Grundsatzprogramm der SPD steht: “Mit ihrer durch Kartelle und Verbände noch gesteigerten Macht gewinnen die führenden Männer der Großwirtschaft einen Einfluss auf Staat und Politik, der mit demokratischen Grundsätzen nicht vereinbar ist. Sie usurpieren Staatsgewalt.” Genau für dieses System arbeiten die beiden SPD-Repräsentanten.

Also muss man sie rauswerfen aus der SPD?

Ja, natürlich. Aber führende SPD-Politiker, die ich gefragt habe, wie sie zu dem Engagement Schröders bei Gazprom stehen, haben allenfalls gesagt, dass sei dessen Privatsache. Das zeigt die Feigheit der SPD-Granden.

Und die Staatsanwaltschaft?

Welcher vom Justizministerium abhängige Staatsanwalt wird sich der Mühe unterziehen, hier genauer hinzuschauen? Das erworbene Machtwissen und die geknüpften Netzwerke während seiner Zeit im Amt wird Schröder nach menschlichem Ermessen nicht außen vorgelassen haben.

Deutschland bezieht nur ein Drittel seines Erdgases aus Russland. Wo ist das Problem?

Wollen wir weiterhin akzeptieren, dass die ethische Prostitution, also das skrupelloses Profitstreben von Energiemonopolen jegliche ethische Verantwortung ersetzt? Dafür stehen sowohl Gazprom als auch die Expolitiker und Konzernchefs, die mit Gazprom Geschäfte machen. Es gibt ein bislang wenig beachtetes Kartell der Energiekonzerne für Europa, in dem Absprachen getroffen werden. Es ist der European Business Congress e.V. Da sitzt Gazprom in den entscheidenden Positionen. Das Büro dieser Organisation befindet sich übrigens in Berlin. Hier werden die Strategien der Profitmaximierung diskutiert, und zwar unter der Fuchtel von Gazprom. Wir können auch nicht so tun, als gebe es Polen, Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Kroatien oder Serbien nicht - die sind zum überwiegenden Teil vom Gas aus Russland, also von Gazprom, abhängig und erpressbar.

Wie kommen wir aus dieser Falle raus?

Für die Staaten, aus denen wir Gas beziehen, müssen dieselben Transparenzregeln gelten wie hier. Die Regierungen der Förderländer müssen alle Gaseinnahmen öffentlich machen und Verschiebungen der Einnahmen aus dem Gasgeschäft auf Offshore-Firmen blockieren. Dafür könnte man ihnen technische Hilfe bereitstellen. Die deutschen Konzerne und Banken, die dort prächtige Geschäfte machen, werden allerdings die Letzten sein, die so etwas unterstützen.

Inwiefern ist in deutschen Ermittlerkreisen Problembewusstsein vorhanden?

Es ist da, aber die finanziellen wie personellen Ressourcen im Bereich der Wirtschaftskriminalität, unter anderem auch der Geldwäsche, werden immer weiter beschnitten. Aber was könnten sie schon machen, wenn in Russland Topkriminelle unter staatlichem Schutz stehen?

Könnte eine demokratische Regierung in Russland daran was ändern?

Es gibt unabhängige Richter und Staatsanwälte in Russland. Mit einer anderen Regierung könnten die tätig werden. Auch unter den Intellektuellen wird der Raubbau am Volksvermögen erkannt und verurteilt. Wir müssen die Bürgergesellschaft in Russland und in den anderen sowjetischen Nachfolgestaaten massiv unterstützen - in unserem eigenen Interesse.

 

 Jürgen Roth

geb. 1945, arbeitet seit 1971 als investigativer Journalist. “Gazprom - das unheimliche Imperium. Wie wir Verbraucher betrogen und Staaten erpresst werden” ist gerade im Westend-Verlag erschienen.

taz

Der Heuschnupfen - gekillt!

Allgemein — admin on April 29, 2012 at 23:13

„Die Hygiene-These besagt, dass die arbeitslosen Abwehrkörper sich neue Feinde schaffen.” So weit, so geil, so Wikipedia: Denn was ist das für eine reiche Formulierung! Was einem da alles einfällt: Der Verfassungsschutz zum Beispiel, der ganze Sicherheitswahn. Aber wollen wir nicht mit dem Thema anfangen?

Ich bin geheilt. Ich habe keinen Heuschnupfen mehr. Seit vier Jahren.

Als damals die Bäume grünten und die Akazienpollen lustig durch die Gassen tollten, ging ich zu meiner Ärztin. Ich sah mich schon als reichen Mann. Irgendein besonderes Gen musste ich doch haben, dass ich jetzt plötzlich gesund war. Mein Ärztin würde es mir abzapfen, daraus würde ein Medikament „generiert” und dann: endlich ein wenig Luxus in meinem Leben!

Weit gefehlt. Dass jenseits der vierzig die Pflanzenallergie verschwinde, sei so normal wie Erektionsstörungen. Sagte mein Ärztin. Und sah mich über den Rand ihrer Lesebrille kopfschüttelnd an.

Also blieb ich einfach nur gesund. Und das ist ja nun nicht wenig. Der Heuschnupfen hat mir zumindest eine Liebesbeziehung - und weiß Gott nicht die unwichtigste - kaputt gemacht. Denn wenn zwischen März und Juli morgens um sieben erst mal zwanzig Mal geniest wird, dann ist das Ehebett kein Ort der Lüste oder wenigstens der Freundlichkeiten mehr, sondern ein Pfühl des Hasses. Mir ist ein anderer Fall bekannt, wo die Niesattacke einen Bandscheibenvorfall auslöste, der zu monatelangem Nicht-die-Wasserkästen-Hochtragenkönnen führte; und das überleben moderne Ehen nur ganz, ganz selten.

Aber um mit Qualtingers „Der Herr Karl” zu sprechen: „Es hat auch schöne Momente gegeben.” In Italien betrat ich einst eine Farmacia, schilderte mein Problem und bekam ein gelbes Schächtelchen ausgehändigt. Lecker - vor allem zusammen mit einer Flasche Brunello. Irgendwo zwischen Benzedrin und Rüganer Bio-Grass; eben ganz eigenartige Wirkung (als Nebeneffekt ging auch der Heuschnupfen weg). In Deutschland trabte ich mit der Packung für Nachschub in die Apotheke. Der Medizinmann musterte mich wie ein bayerischer Polizist einen schwarzafrikanischen Drogendealer. Nein, ich hatte kein Rezept; und bekam auch keines.

Und nun? Ist es schon so weit gekommen, dass ich gar nicht mehr richtig mitleiden kann, wenn jemand sich beklagt und sich nicht am Frühling freut. Falls ich mich dann mal zu FDP-mäßig fühle im Verhältnis zu den Schnupfenopfern, gehe ich zu Freunden. Die haben zwei Katzen: echte Drecksviecher!

taz

„Tänzer, welche Schiebe-, Wackel und sonstige Tänze aufführen, können mit Gefängnis bis zu zwei Jahren bestraft werden,”

Allgemein, Über Rudolf Lorenzen — admin on April 29, 2012 at 23:05

Ersparen wir uns die biographischen Details und die x-te betuliche Heranführung an ein großes Werk: Rudolf Lorenzen hat in seinem langen und noch immer produktiv anhaltenden Leben mindestens zwei Romane geschrieben, die jeder gelesen haben muß, der mitreden will bei den deutschen, den europäischen Dingen - und möglicherweise auch bei den globalen: aber um das beurteilen zu können, bin ich zu provinziell.

Die Romane heißen „Alles andere als ein Held” und „Die Beutelschneider”. Jener berichtet von den Nazis, vom Krieg im Osten, von Gefangenschaft und unmittelbarer Nachkriegszeit fast alles, was man dazu wissen will. Dieser zerlegt das westdeutsche Wirtschaftswunder in seine Elemente so wie Leichenteile nach einem schlimmen Verkehrsunfall auf der Autobahn rumliegen. Beide unentkommbar fesselnd und - das ist etwas sehr Merkwürdiges bei Lorenzen - unbeirrbar penibel erzählt. Der Mann läßt sich nicht hetzen. Aber er ist ebenso wenig bereit, sich oder seine Leser zu langweilen.

Für den Kritiker ist das tückisch. Lorenzens Bücher laufen so glatt durch den Leseprozess, daß man sie leicht unterschätzt, sie also in einem Aufwasch durchpflügt und dann befriedigt weglegt. So ging es mir mit dem 2008 erschienenen „Bad Walden”, Lorenzens Roman über Westdeutschland in den 1970er Jahren, den ich jetzt unbedingt in die Kategorie der beiden oben genannten aufnehmen würde: Denn in ihm findet man die ganze Paranoia der RAF-Zeit. Und so ging es mir dem neuen Roman „Ohne Liebe geht es auch”, den - um das gesagt zu haben - ich eher eine Novelle nennen würde, nicht zuletzt wegen des klassischen Falken in Form eines Papageis.

„Ohne Liebe geht es auch” kann man als Vorgeschichte zum ‘Helden’ lesen, autobiographische Vorgeschichte, aber nicht in dem Sinne, dass der Autor sich auf seine Lebensepoche beschränkte. Der Titel sagt alles: Es geht um Konventionen, materielle Erwartungen und solche des sozialen Prestiges, für deren Erfüllung man „sexuelle Notwendigkeiten” in Kauf nimmt. Dafür braucht man keine Liebe, es reicht, sich zu arrangieren.

Lorenzen spannt einen Bogen von deutsch-dänischen Krieg bis in die Nachkriegszeit des Ersten Weltgemetzels. Es ist ein böses, kleines Buch geworden, möglicherweise von Kierkegaard inspiriert („Verheirate dich, du wirst es bereuen; verheirate dich nicht, du wirst es auch bereuen. Heirate oder heirate nicht, du wirst beides bereuen.”) Bei Lorenzens enttäuschter Braut am Lazarettbett klingt das so: „Da hat man nun den ganzen Krieg durchlitten und nichts vom Leben gehabt, und wo bald im Frieden so viele neue Tänze die Abende versüßen, bleibt mir nichts. Das ist doch keine Lösung! Könnte mein Verlobter nicht verbluten?” Der Entbeinte sieht das beim Aufwachen aus der Narkose genauso: „Das kann ich meiner Braut nicht antun!” Von wegen Gute Alte Zeit.

Aber geheiratet werden muss, alles ist arrangiert. Und wenn man erst mal im Ehebett liegt, kommt auch was bei raus - leider nicht die ersehnte Tochter: „Ich schneide ihm alles ab”, schrie sie. „Jetzt hat dieser Krüppel von Mann nun auch noch bei der Zeugung versagt!” Es bleibt aber dann bei der Verkürzung der geplanten Roberta auf den unerwünschten Robert. Und der ist eben jener Robert Mohwinkel aus „Alles andere als ein Held”; und ist somit Lorenzen. Entsprechen steigert sich das Buch vom durchheiterten 19. Jahrhundert-Ton der Anfangskapitel zur sarkastischen Drastik der eigenen Geschichte. „Mutter liebt uns nicht…” stellt Robert sozusagen als Urerkenntnis fest, als er seinem hilflosen Vater die Schuhe bindet. „Wir sollten sie verlassen und uns mit den Bremer Stadtmusikanten sagen: etwas besseres als den Tod finden wir überall. ” Doch der Vater ist schon fertig: „Das ist keine Lösung mein Sohn. Was hatten die Stadtmusikanten den Besseres gefunden?”

„Ohne Liebe geht es auch” ist ein trauriges Buch, so traurig, dass man es lesen und dann erstmal liegen lassen muss. In ein paar Jahren wird man dann möglicherweise zu der Bewertung kommen, dass hier ein Schlüsselwerk vorliegt: Nicht wie sonst zu einer bestimmten Epoche, sondern zur Lebens- und Schreibhaltung des Autors.

Die unbedingt unaufgeregt ist, voll tiefer Abscheu vor (durchaus nicht nur weiblicher) Hysterie. Eine Schutzhaltung, wenn man so will. Die aber das künstlerische Feuer nicht abwürgt. Lorenzen hat und bietet starke Emotionen, aber eben keine Sentimentalität, keinen Wahnsinn. Es ist eine gebundene Gefühlswelt - und damit sind wir bei der zweiten Neuerscheinung „Rhythmen, die die Welt bewegten: Geschichten zur Tanz- und Unterhaltungsmusik 1800 bis 1950″. Davon hatte ich mir nicht viel erwartet, weil Bücher über Musik nach meiner 1990er Sozialisation meistens nur dem Distinktionsgewinn des Autors dienen. Wer über Musik schreibt, hat als Kind eine Eisenbahn gehabt und andere Kinder damit fertiggemacht, warum sie Modell XY nicht haben oder nicht kennen. Lorenzen macht etwas ganz anderes. Er zeigt, dass die Geschichte der populären Musik viel früher beginnt als, sagen wir, mit Blind Willie Johnson (dies mit Dank an Franz Dobler und seinen Text im Katalog „Rock’n'Roll Fever” zu Bildern von Guido Sieber). Lorenzens ‘Rhythmen’ sind eine Fundgrube der Couplets und Gassenhauer. Dieser hier etwa: „Du bist verrückt mein Kind/Du mußt nach Berlin/Wo die Verrückten sind/Da gehörst Du hin!” So isses.

Oder solch ein Lorenzensatz als kurzgefasste Geschichte des Deutschen Kaiserreichs nach 1871: „Nun haben, um für den Weltkrieg 1914 in voller Ist-Stärke gerüstet zu sein, die Länder des Deutschen Reichs gute vier Dezennien Zeit, frische Jahrgänge einzuziehen.” Wir erfahren, daß der CakeWalk letztlich die gute alte böhmische Polka ist. Und Samba deren „tropikalisierte Form”. Lesen, dass Sinti und Roma den Tango nach Finnland brachten. Und welche Sorgen die Berliner Polizei einst hatte: „Tänzer, welche Schiebe-, Wackel und sonstige Tänze aufführen, können mit Gefängnis bis zu zwei Jahren bestraft werden”. In Halle dagegen „ müssen die Beamten, um auch die Richtigen verfolgen zu können, erst einmal selbst die anstößigen Bewegungen erlernen.” Und wer gab noch mal dies zum besten: „ Gemeineres und Dümmeres ward noch nicht gesehen. Jitterbug, Boogie Woogie, das ist außer Rand und Band geratener Stumpfsinn mit einem ihm entsprechenden Gejaule, das die sozusagen tönende Begleitmusik macht. Solch amerikanische Bewegung erschüttert die westlichen Länder nicht als Tanz, sondern als Erbrechen.” Genau, Ernst Bloch 1947.

Vieles davon wird den Koryphäen, die Lorenzen auch ausgiebig zitiert, altbekannt sein. So elegant aufbereiten allerdings konnte das Material nur ein wirklicher Schriftsteller. Kein Buch über populäre Musik also, zumindest nicht nur, sondern ein neuer, ein frischer, ein ausgeschlafener Blick auf die rund um uns immer noch mitschwingende Kulturgeschichte. Rudolf Lorenzen, der sich zum neuen Jahrhundert und Jahrtausend schreibend nicht äußert, weil er altersbedingt seine Straßen nicht mehr erkunden kann, ist unser Gewährsmann des 20. Jahrhunderts und des ihm innewohnenden Erbes aus den Jahrzehnten unmittelbar davor. So ist es gewesen. Eben das meinte Sebastian Haffner, als er in seinem immer wieder zitierten Artikel „Alles andere als ein Held” den vielleicht bedeutendsten Roman der deutschen Nachkriegsliteratur nannte.

Ohne Liebe geht es auch
160 Seiten
19,00€

Rhythmen, die die Welt bewegten
418 Seiten
28,00 €

beide Verbrecher Verlag, Berlin

erschienen in junge welt

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