„Tänzer, welche Schiebe-, Wackel und sonstige Tänze aufführen, können mit Gefängnis bis zu zwei Jahren bestraft werden,”

Allgemein, Über Rudolf Lorenzen — admin on April 29, 2012 at 23:05

Ersparen wir uns die biographischen Details und die x-te betuliche Heranführung an ein großes Werk: Rudolf Lorenzen hat in seinem langen und noch immer produktiv anhaltenden Leben mindestens zwei Romane geschrieben, die jeder gelesen haben muß, der mitreden will bei den deutschen, den europäischen Dingen - und möglicherweise auch bei den globalen: aber um das beurteilen zu können, bin ich zu provinziell.

Die Romane heißen „Alles andere als ein Held” und „Die Beutelschneider”. Jener berichtet von den Nazis, vom Krieg im Osten, von Gefangenschaft und unmittelbarer Nachkriegszeit fast alles, was man dazu wissen will. Dieser zerlegt das westdeutsche Wirtschaftswunder in seine Elemente so wie Leichenteile nach einem schlimmen Verkehrsunfall auf der Autobahn rumliegen. Beide unentkommbar fesselnd und - das ist etwas sehr Merkwürdiges bei Lorenzen - unbeirrbar penibel erzählt. Der Mann läßt sich nicht hetzen. Aber er ist ebenso wenig bereit, sich oder seine Leser zu langweilen.

Für den Kritiker ist das tückisch. Lorenzens Bücher laufen so glatt durch den Leseprozess, daß man sie leicht unterschätzt, sie also in einem Aufwasch durchpflügt und dann befriedigt weglegt. So ging es mir mit dem 2008 erschienenen „Bad Walden”, Lorenzens Roman über Westdeutschland in den 1970er Jahren, den ich jetzt unbedingt in die Kategorie der beiden oben genannten aufnehmen würde: Denn in ihm findet man die ganze Paranoia der RAF-Zeit. Und so ging es mir dem neuen Roman „Ohne Liebe geht es auch”, den - um das gesagt zu haben - ich eher eine Novelle nennen würde, nicht zuletzt wegen des klassischen Falken in Form eines Papageis.

„Ohne Liebe geht es auch” kann man als Vorgeschichte zum ‘Helden’ lesen, autobiographische Vorgeschichte, aber nicht in dem Sinne, dass der Autor sich auf seine Lebensepoche beschränkte. Der Titel sagt alles: Es geht um Konventionen, materielle Erwartungen und solche des sozialen Prestiges, für deren Erfüllung man „sexuelle Notwendigkeiten” in Kauf nimmt. Dafür braucht man keine Liebe, es reicht, sich zu arrangieren.

Lorenzen spannt einen Bogen von deutsch-dänischen Krieg bis in die Nachkriegszeit des Ersten Weltgemetzels. Es ist ein böses, kleines Buch geworden, möglicherweise von Kierkegaard inspiriert („Verheirate dich, du wirst es bereuen; verheirate dich nicht, du wirst es auch bereuen. Heirate oder heirate nicht, du wirst beides bereuen.”) Bei Lorenzens enttäuschter Braut am Lazarettbett klingt das so: „Da hat man nun den ganzen Krieg durchlitten und nichts vom Leben gehabt, und wo bald im Frieden so viele neue Tänze die Abende versüßen, bleibt mir nichts. Das ist doch keine Lösung! Könnte mein Verlobter nicht verbluten?” Der Entbeinte sieht das beim Aufwachen aus der Narkose genauso: „Das kann ich meiner Braut nicht antun!” Von wegen Gute Alte Zeit.

Aber geheiratet werden muss, alles ist arrangiert. Und wenn man erst mal im Ehebett liegt, kommt auch was bei raus - leider nicht die ersehnte Tochter: „Ich schneide ihm alles ab”, schrie sie. „Jetzt hat dieser Krüppel von Mann nun auch noch bei der Zeugung versagt!” Es bleibt aber dann bei der Verkürzung der geplanten Roberta auf den unerwünschten Robert. Und der ist eben jener Robert Mohwinkel aus „Alles andere als ein Held”; und ist somit Lorenzen. Entsprechen steigert sich das Buch vom durchheiterten 19. Jahrhundert-Ton der Anfangskapitel zur sarkastischen Drastik der eigenen Geschichte. „Mutter liebt uns nicht…” stellt Robert sozusagen als Urerkenntnis fest, als er seinem hilflosen Vater die Schuhe bindet. „Wir sollten sie verlassen und uns mit den Bremer Stadtmusikanten sagen: etwas besseres als den Tod finden wir überall. ” Doch der Vater ist schon fertig: „Das ist keine Lösung mein Sohn. Was hatten die Stadtmusikanten den Besseres gefunden?”

„Ohne Liebe geht es auch” ist ein trauriges Buch, so traurig, dass man es lesen und dann erstmal liegen lassen muss. In ein paar Jahren wird man dann möglicherweise zu der Bewertung kommen, dass hier ein Schlüsselwerk vorliegt: Nicht wie sonst zu einer bestimmten Epoche, sondern zur Lebens- und Schreibhaltung des Autors.

Die unbedingt unaufgeregt ist, voll tiefer Abscheu vor (durchaus nicht nur weiblicher) Hysterie. Eine Schutzhaltung, wenn man so will. Die aber das künstlerische Feuer nicht abwürgt. Lorenzen hat und bietet starke Emotionen, aber eben keine Sentimentalität, keinen Wahnsinn. Es ist eine gebundene Gefühlswelt - und damit sind wir bei der zweiten Neuerscheinung „Rhythmen, die die Welt bewegten: Geschichten zur Tanz- und Unterhaltungsmusik 1800 bis 1950″. Davon hatte ich mir nicht viel erwartet, weil Bücher über Musik nach meiner 1990er Sozialisation meistens nur dem Distinktionsgewinn des Autors dienen. Wer über Musik schreibt, hat als Kind eine Eisenbahn gehabt und andere Kinder damit fertiggemacht, warum sie Modell XY nicht haben oder nicht kennen. Lorenzen macht etwas ganz anderes. Er zeigt, dass die Geschichte der populären Musik viel früher beginnt als, sagen wir, mit Blind Willie Johnson (dies mit Dank an Franz Dobler und seinen Text im Katalog „Rock’n'Roll Fever” zu Bildern von Guido Sieber). Lorenzens ‘Rhythmen’ sind eine Fundgrube der Couplets und Gassenhauer. Dieser hier etwa: „Du bist verrückt mein Kind/Du mußt nach Berlin/Wo die Verrückten sind/Da gehörst Du hin!” So isses.

Oder solch ein Lorenzensatz als kurzgefasste Geschichte des Deutschen Kaiserreichs nach 1871: „Nun haben, um für den Weltkrieg 1914 in voller Ist-Stärke gerüstet zu sein, die Länder des Deutschen Reichs gute vier Dezennien Zeit, frische Jahrgänge einzuziehen.” Wir erfahren, daß der CakeWalk letztlich die gute alte böhmische Polka ist. Und Samba deren „tropikalisierte Form”. Lesen, dass Sinti und Roma den Tango nach Finnland brachten. Und welche Sorgen die Berliner Polizei einst hatte: „Tänzer, welche Schiebe-, Wackel und sonstige Tänze aufführen, können mit Gefängnis bis zu zwei Jahren bestraft werden”. In Halle dagegen „ müssen die Beamten, um auch die Richtigen verfolgen zu können, erst einmal selbst die anstößigen Bewegungen erlernen.” Und wer gab noch mal dies zum besten: „ Gemeineres und Dümmeres ward noch nicht gesehen. Jitterbug, Boogie Woogie, das ist außer Rand und Band geratener Stumpfsinn mit einem ihm entsprechenden Gejaule, das die sozusagen tönende Begleitmusik macht. Solch amerikanische Bewegung erschüttert die westlichen Länder nicht als Tanz, sondern als Erbrechen.” Genau, Ernst Bloch 1947.

Vieles davon wird den Koryphäen, die Lorenzen auch ausgiebig zitiert, altbekannt sein. So elegant aufbereiten allerdings konnte das Material nur ein wirklicher Schriftsteller. Kein Buch über populäre Musik also, zumindest nicht nur, sondern ein neuer, ein frischer, ein ausgeschlafener Blick auf die rund um uns immer noch mitschwingende Kulturgeschichte. Rudolf Lorenzen, der sich zum neuen Jahrhundert und Jahrtausend schreibend nicht äußert, weil er altersbedingt seine Straßen nicht mehr erkunden kann, ist unser Gewährsmann des 20. Jahrhunderts und des ihm innewohnenden Erbes aus den Jahrzehnten unmittelbar davor. So ist es gewesen. Eben das meinte Sebastian Haffner, als er in seinem immer wieder zitierten Artikel „Alles andere als ein Held” den vielleicht bedeutendsten Roman der deutschen Nachkriegsliteratur nannte.

Ohne Liebe geht es auch
160 Seiten
19,00€

Rhythmen, die die Welt bewegten
418 Seiten
28,00 €

beide Verbrecher Verlag, Berlin

erschienen in junge welt

Feature über den wunderbaren Schriftsteller Rudolf Lorenzen - mit einigen Anmerkungen von mir

Allgemein, Über Rudolf Lorenzen — admin on April 17, 2009 at 15:03

Sendetermine:

DeutschlandRadio Kultur, 19. 5 , 19:30

WDR 3, Wortlaut, 21. 5, 23:05

 

“Alles andere als kein Held” - Die Wiederentdeckung des Schriftstellers Rudolf Lorenzen

 

Von Markus Metz und Georg Seeßlen

Im Jahr 1959, als Heinrich Bölls “Billard um halb zehn” und Günter Grass’ “Die Blechtrommel” erschienen, lag auch der Erstlingsroman “Alles andere als ein Held” in den Schaufenstern der Buchhandlungen.

Autor Rudolf Lorenzen erzählt darin atmosphärisch genau und in hinterhältig harmlosem Ton, wie ein Schiffsmaklerlehrling mit einer Strategie von passiver Verweigerung Nationalsozialismus und Krieg übersteht. Ein weitgehend autobiographischer Roman, doch über Durchschnittsdeutsche und Opportunisten wollte damals niemand etwas lesen.

Mit seinem nüchternen und ironischen Blick auf seine Zeit und sich selbst ist Rudolf Lorenzen im deutschen Literaturbetrieb ein Außenseiter geblieben. Dabei schrieb der Publizist Sebastian Haffner 1965: “Ich bin gar nicht sicher, ob ‘Alles andere als ein Held’ nicht der beste Roman irgendeines heute lebenden deutsch schreibenden Autors ist”.

Der Existenzialist Rudolf Lorenzen und sein großer Roman “Die Beutelschneider”

Allgemein, Über Rudolf Lorenzen — admin on Februar 14, 2008 at 11:55

„Warum schreiben Sie nicht für den Film? Sie können in kurzer Zeit eine Menge Geld verdienen und dann damit aufhören und ihre Zeit dem widmen, was Sie wirklich schreiben wollen.” „Warum”, soll Henry Miller auf diese Frage geantwortet haben, „schicken Sie ihre Tochter nicht auf den Strich? Wenn sie später verheiratet ist, wird niemand den Unterschied bemerken.”
Niemand, außer der Tochter, resümierte der amerikanische Schriftsteller Charles Willeford (1918-1988), aus dessen Essay “Writing as an art”(1953) diese Anekdote stammt. An gleicher Stelle sagte Willeford das Ende der short story, der konfektionierten Erzählware für Magazine voraus. Der Trend gehe zur Fiktionalisierung von Fakten, „Bücher werden Fragmente aus Lebensgeschichten sein.”
Später arbeitete Willeford selbst für den Film, er schrieb und lektorierte Kurzgeschichten, er machte, was ein postmoderner, professioneller Künstler machen muß und machen darf: Alles - unter der Voraussetzung, daß er bei jeder Arbeit, unabhängig von Aufwand, Genre und Entlohnung sein jeweils Bestes gibt.
Willefords Arbeits- und Lebenshaltung war von Albert Camus geprägt, den Existenzialismus nannte er eine praktisch anwendbare Philosophie für den modernen Städter. Deren Prämissen lauteten: Jeder Mensch ist einzig und allein selbst dafür verantwortlich, was er ist. Sein Leben unterliegt einem Plan, dessen er sich bewußt werden muß. Die eigenen Handlungen bestimmen die Identität. Schwer zu bestreiten, daß, wer diese Regeln ablehnt oder mißachtet, in der westlichen Welt zwangsläufig scheitern muß; und zwar unabhängig davon, ob er diese Welt besser oder schlechter machen will, ob er ein Held oder ein krimineller Soziopath ist..
Rudolf Lorenzen (*1922) lebt seit einem halben Jahrhundert als aktiver und - durch seine Arbeiten für Presse, Rundfunk und Fernsehen - ökonomisch erfolgreicher Autor in Berlin-Charlottenburg. Die Produktion von short stories für Zeitungsbeilagen stellte er Mitte der achtziger Jahre mangels Abnehmern ein, eine Auswahl ist als Auftakt der Werkausgabe 2007 im Verbrecher-Verlag erschienen (”Kein Soll mehr und kein Haben”). Lorenzens Romane, ganz im willefordschen Sinne Fragmente seiner Lebensgeschichte, sind - nehmen wir die Stellung der Werke von Grass und Walser ruhig als Maßstab - unbekannt.
Zwar schrieb Sebastian Haffner 1959 zu seinem ersten Buch: “Ich bin gar nicht sicher, ob ‘Alles andere als ein Held’ nicht der beste Roman irgendeines heute lebenden deutsch schreibenden Autors ist”; zwar nannte ihn die FAZ 2002, anläßlich der Neuausgabe, einen „Schriftsteller von europäischem Rang”; und schließlich ist Rudolf Lorenzen gewiß nicht umsonst ein großer Sammler seiner selbst, er kennt den eigenen Rang ganz genau.
Es war der Mißerfolg seines zweiten, jetzt erstmals wieder zugänglichen Romans “Die Beutelschneider” (1962), der Lorenzen von der Karriere des Betriebsschriftstellers Abstand nehmen ließ. “Lieber Freund”, sagt hier Lorenzens alter ego, der Werbeberater Bruno Sawatzki, zum Abschied aus der Firma Gottfried Kockel zu einem Kollegen, „jetzt ist ihre große Stunde gekommen, und Sie können zeigen, was Sie gelernt haben. Denken Sie nur daran, mein Schemabriefsystem zu verwenden und jeden Morgen vor der Postbesprechung die beiden Indianer vom Yellowstone-River in eine Linie mit dem Säntis zu bringen. Dann kommen Sie leicht durchs Leben. Überall, wohin Sie kommen, gelten diese Regeln. Individualismus vortäuschen und schematisch handeln, Nebensächlichkeiten mit Entschlossenheit anpacken und die große Linie mit Trägheit betrachten. Das sind die Richtlinien für den direkten Weg zur Stellung eines Wirtschaftsführers.”
Die ursprüngliche Akkumulation gründet sich immer auf Gaunerei: Schon in Alles andere als ein Held hatte Lorenzen seinem an sich rettungslos passiven Helden Mohwinkel mit dieser Erkenntnis zum Erfolg verholfen. Als Tallymann unterschlägt er im Marseiller Hafen zu löschende Waren und gibt sie an einen Schwarzhändler weiter. Mit seinem Anteil verschafft sich Mohwinkel schließlich einen behaglichen Platz in der westdeutschen Nachkriegsgesellschaft. In den Beutelschneidern ist es Sawatzkis Chef Kockel, der durch die Mischung von maßloser Aufschneiderei und Betrug an seinem Hauptauftraggeber, dem wunderbar erfundenen „Berufsverband der Schmelzstoff verarbeitenden Industrie e. V., Köln”, für ein paar Jahre aus der Gosse hochsteigt.
Daß Kockel kein besinnungsloser Werbeclown, sondern die personifizierte Miesheit und Absurdität der Außenwelt ist, vergißt Sawatzki dabei für keinen Moment und klärt seine Kollegen - nicht ohne Bescheidwisser-Attitüde - immer wieder gern darüber auf: „Die traurigen Worte hat Herr Kockel sich gut zurechtgelegt. Er sagt nichts ohne Berechnung. Er ist wütend, daß ich kündigte, und nun will er mit seiner Güte Zweifel säen. Ich soll erschüttert werden und mir sagen, daß meine Abreise ein Fehler sei. Er wünscht, daß ich ein Leben lang den Zwiespalt mit mir herumtrage. Trauen Sie Herrn Kockel nie!”
Bosheit, Betrug, zur Vollbeschäftigung aufgeblasener Leerlauf: Die Grundlagen des Wirtschaftswunders offengelegt zu haben, verzieh das zeitgenössische Publikum Lorenzen nicht. „The business of america is business”, hat Willeford unübersetzbar analysiert, der Freie Markt der alten BRD war Protektionismus und Subventionsbetrug. Daß Lorenzen in den “Beutelschneidern “diese Kennzeichnung auch auf den Markt der Meinungen ausdehnte und den Literaturbetrieb als Stipendien-Strich karrikierte, machte sein Leben gewiß nicht einfacher. Der Roman spielt am Bodensee, und der unschwer als Martin Walser zu identifzierende, keineswegs unsympathische, Großschriftsteller Bodo Redwanz weiß mindestens so gut wie Sawatzki über sein Business bescheid: „Es gibt für den Schriftsteller heutzutage drei Probleme. Erstens: Wie kommt er zu Ruhm? Zweitens: Wie kommt er zu Geld? Drittens: Wie tarnt er seine Absichten, zu Ruhm und zu Geld zu kommen? Für die Lösung des dritten Problems erfand er das Thema ‘Die Verantwortung des Schriftstellers’. Er erfand zur Lösung des dritten Problems auch die literarische Verbindung.” Sawatzki liefert ergänzend dazu eine kurze Geschichte der damals jüngsten deutschen Lyrik, insbesondere der Grassschen, von „Stalingrad/Kamerad” über „Dreck-und-Scheiße/Oder-Neiße” bis zu „Katz-und-Hund/Kindermund.”
Bei der Gruppe 47 also hat Rudolf Lorenzen sich nie umgetan. Als hätte er den Generationsgenossen Willeford gelesen, wußten er und sein Held Sawatzki, daß „unangenehme Situationen ausnahmslos aus der Verbindung mit anderen Menschen entstehen”. Sawatzki bleibt ein Nomade, ein Single, ein praktischer Existenzialist. Albert Camus hat dem Menschen drei Wahlmöglichkeiten gelassen: Ehe mit Vierzig-Stundenwoche, Revolver oder die Kunst. Während man von Sawatzki annehmen darf, daß er irgendwann sich oder einen Gottfried Kockel erschießen wird, hat Rudolf Lorenzen ein bedeutendes Werk geschaffen, zu dessen Bewunderern nicht zuletzt Jörg Fauser zählte, dessen Hauptwerk “Rohstoff” bis in bestimmte Stilismen von der Lorenzenschen Prosa inspiriert ist.

Erschienen in junge welt vom 9.2.08

Rudolf Lorenzen
Die Beutelschneider
Roman
Verbrecher Verlag, 2007
416 Seiten
24 €

In der Werkausgabe bereits erschienen:

Alles andere als ein Held
Roman
Verbrecher Verlag, 2007
688 Seiten
28 €

Kein Soll mehr und kein Haben
Erzählungen
Verbrecher Verlag, 2006
13 €

Charles Willeford
Wrting & and other bloodsports
Dennis McMillan Publications
Tucson, 2000

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